Wann ist ein Hund alt? – Hundealter in Menschenjahren

Wann gilt ein Hund als alt? Das hängt von Grösse und Lebenserwartung ab – erfahren Sie, worauf Sie achten sollten.

Ab wann ein Hund als „alt“ gilt, hängt nicht nur vom Alter in Jahren ab, sondern vor allem von seiner Grösse und Lebenserwartung. Grundsätzlich spricht man davon, dass ein Hund als Senior gilt, wenn er etwa 75 % seiner durchschnittlichen Lebenserwartung erreicht hat.

Da kleinere Hunde oft deutlich älter werden als grosse Rassen, beginnt das „Seniorenalter“ je nach Gewichtsklasse unterschiedlich früh.

Alter in Menschenjahren
Die Umrechnung von Hundejahren in Menschenjahre zeigt, wie unterschiedlich Hunde altern. Kleine Hunde altern langsamer und erreichen häufig ein höheres Alter, während grosse Hunde schneller altern.

  • Kleine Hunde (bis 15 kg): altern langsamer und werden oft älter
  • Mittelgrosse Hunde (15–45 kg): durchschnittliche Alterung
  • Grosse Hunde (über 45 kg): altern schneller und erreichen früher das Seniorenalter

Die Grafik hilft Ihnen dabei, das Alter Ihres Hundes besser einzuordnen.

Woran erkennen Sie einen älteren Hund?

Typische Veränderungen im Alter können sein:

  • geringere Aktivität und mehr Ruhephasen
  • steifere Bewegungen oder Gelenkprobleme
  • Veränderungen im Verhalten
  • nachlassende Sinnesleistungen (Sehen, Hören)

Was braucht ein älterer Hund?

Seniorenhunde profitieren von:

  • regelmässigen Gesundheitschecks
  • angepasster Bewegung
  • altersgerechter Ernährung
  • frühzeitiger Behandlung von Beschwerden

Unser Tipp

Je früher altersbedingte Veränderungen erkannt werden, desto besser kann die Lebensqualität Ihres Hundes erhalten werden.

Gerne beraten wir Sie persönlich an unseren Standorten in
Bischofszell (Tierklinik Lindenhof in Bischofszell),
Romanshorn (Kleintierpraxis Lindenhof in Romanshorn) und
St. Gallen (Kleintierpraxis Lindenhof St. Gallen).

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